{"id":62,"date":"2018-10-22T14:24:17","date_gmt":"2018-10-22T12:24:17","guid":{"rendered":"http:\/\/173.249.36.217:82\/?page_id=62"},"modified":"2018-11-26T21:51:23","modified_gmt":"2018-11-26T20:51:23","slug":"pressestimmen","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/kantorei-an-der-melanchthonkirche.de\/index.php\/pressestimmen\/","title":{"rendered":"Pressestimmen"},"content":{"rendered":"<div style=\"margin-top:-80px\">\n<div class='white' style='background:rgba(0,0,0,0); border:solid 0px rgba(0,0,0,0); border-radius:0px; padding:0px 0px 0px 0px;'>\n<div id='slider_149' class='owl-carousel sa_owl_theme owl-pagination-true autohide-arrows' data-slider-id='slider_149' style='visibility:hidden;'>\n<div id='slider_149_slide01' class='sa_hover_container' style='padding:5% 5%; margin:0px 0%; '><h2> Der Weg zu den h\u00f6heren Weihen des Advents<\/h2>\r\n<p class=\"bodytext\">15.12.2008 \/ WAZ Lokales<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Von Carsten Marc Pfeffer<\/p>\r\n<p>Unter der Leitung von Ludwig Kaiser war in der Melanchthonkirche\u00a0Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium zu h\u00f6ren. Das Bach Ensemble Ruhr sowie die Vokalisten Christine Alexander, Susanne Schlegel, Andreas Post und Thomas Peter wurden durch die Kantorei\u00a0an der Melanchthonkirche \u00fcberzeugend unterst\u00fctzt. Auf dem Programm standen die erste, dritte und sechste Kantate.<\/p>\r\n<p>Mit einem \u201eJauchzet\" und einem \u201eFrohlocket\" begann zu Pauken und Trompeten der jubelnde Eingangschor der ersten Kantate. Durch einen ausgewogenen und differenzierten Chorklang konnte die Kantorei das Publikum in der ausverkauften Melanchthonkirche begeistern. Gerade die ausholenden Chor\u00e4le des Oratoriums, bei denen viele Kirchench\u00f6re an ihre Grenzen geraten, wurden von den Mitgliedern der Kantorei mit Bravour gemeistert. Chapeau - hier gelang Beachtliches.<\/p>\r\n<p>Unter den Vokalisten profilierte sich vor allem der Tenor Andreas Post. Seine Rezitative des Evangelisten zeugten von einer stimmlichen Luzidit\u00e4t, mit der er seinen Rang als international renommierter K\u00fcnstler unter Beweis stellte. Doch auch Susanne Schlegel verstand es, mit der Arie \u201eBereite dich, Zion, mit z\u00e4rtlichen Trieben\" jene vers\u00f6hnende Dringlichkeit herauf zu beschw\u00f6ren, die dem Weihnachtsoratorium zu eigen ist. Das Duett \u201eHerr, dein Mitleid\" der dritten Kantate stand im Zentrum der Auff\u00fchrung. Vorgetragen von Christine Alexander und Thomas Peter fand es bei den Zuh\u00f6rern den Zugang zu den h\u00f6heren Weihen einer vorweihnachtlichen Innerlichkeit. Die Worte von der \u201eholden Gunst und Liebe des Herrn\" gewannen durch den einladenden Liebreiz des Vortrags die Zuversicht auf ein Erbarmen.<\/p>\r\n<p>\u201eTod, Teufel, S\u00fcnd und H\u00f6lle sind ganz und gar geschw\u00e4cht\" - mit dem letzten Choral der sechsten Kantate endete der gelungene Abend. Die Auff\u00fchrung wurde mit lang anhaltendem Applaus honoriert<\/p>\r\n<\/div>\n<div id='slider_149_slide02' class='sa_hover_container' style='padding:5% 5%; margin:0px 0%; '><h2>Ludwig Kaiser stimmt auf die Osterzeit ein<\/h2>\r\n<p class=\"bodytext\">In der gut besuchten Melanchthonkirche war ein ergreifendes Konzert unter dem Titel \u201eVerwirf mich nicht vor deinem Angesicht\" zu erleben.<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Unter dem Titel \u201eVerwirf mich nicht vor deinem Angesicht\" stimmte die Kantorei an der Melanchthonkirche unter der Leitung von Ludwig Kaiser auf die Osterzeit ein. Von Brahms \u00fcber Bruckner bis zu Reger entfaltete sich der pointierte Programmverlauf in der gut besuchten Kirche.Nachdem Kantor Ludwig Kaiser an der Orgel mit Brahms' Choralvorspiel und Fuge \u00fcber \u201eO Traurigkeit, o Herzeleid\" das Konzert er\u00f6ffnet hatte, setzte die Kantorei zu zwei kr\u00e4ftigen Gradualen Anton Bruckners an. Die hervorragend dargebotenen St\u00fccke \u201eLocus iste\" und \u201eChristus factus est\" \u00f6ffneten nicht nur die Ohren, sondern auch die Herzen des and\u00e4chtigen Publikums. Es folgte ein Orgel-Solo von Franz Liszt. Nun zog Kaiser die gro\u00dfen Register seiner Passion. Seine Erfahrungen in der Instrumentalisierung von Stummfilmen erm\u00f6glichten es Kaiser, Liszts Kreuzandachten einen Raum der transzendentalen Entfaltung zu \u00f6ffnen.Zu den Andachten \u201eJesus begegnet seiner heiligen Mutter\" und \u201eSimon von Kyrene hilft Jesus das Kreuz tragen\" visualisierten sich vor dem inneren Auge die tragischen Szenen konturenreich. Nun war es an dem Chor, das hohe Niveau des Konzertes zu halten.Mit Hugo Wolfs \u201eWeil jetzo alles stille ist\" und \u201eKomm, Trost der Welt\" gelang dies den Mitgliedern der Kantorei mit Bravour.Nach einer langsamen Fuge f\u00fcr die Orgel in as-moll von Brahms setzte die Kantorei zu ihrem fulminanten Abschluss an. Auf den ergreifenden Kanon \u201eVerwirf mit vor deinem Angesicht\u201c von Johannes Brahms folgte ein Abendsegen von Felix Mendelssohn Bartholdy, dessen dreimalige Anrufung des Herrn mit Nachdruck vorgetragen wurde. Mit einem Nachtlied von Max Reger endete das Konzert. Kaiser wurde von Seiten der Kantorei eine verdiente Rose \u00fcberreicht.<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">25.03.2009 \/ WAZ Lokales<\/p><\/div>\n<div id='slider_149_slide03' class='sa_hover_container' style='padding:5% 5%; margin:0px 0%; '><h2>Messe in h-moll<\/h2>\r\n<p class=\"bodytext\"><b>Instrumente sind eine Sensation f\u00fcr sich<\/b><\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">08.12.2009 \/ Lokales<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Von Carsten Marc Pfeffer<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Bei der Messe in h-moll von Johann Sebastian Bach in der Melanchthonkirche. Kantorei w\u00e4chst \u00fcber sich hinaus<\/p>\r\n<p>Nicht zu Unrecht wurde Johann Sebastian Bachs Messe in h-moll von den Romantikern \u201edie hohe Messe\" genannt. Die Melanchthonkirche war bis auf den letzten Platz ausverkauft, als die Kantorei, unterst\u00fctzt von vier Vokalisten sowie dem Bach-Ensemble, begann, unter der Leitung von Ludwig Kaiser das gro\u00dfe Werk zu bew\u00e4ltigen.<br \/>Die historischen Instrumente des Bach-Ensembles waren eine Sensation f\u00fcr sich. Ob Tromba, Timpani oder Corno da caccia - es gab viel zu sehen und zu h\u00f6ren. Der Vokalzyklus zeugte bei aller Mannigfaltigkeit von hoher Geschlossenheit und Aussagekraft. ...\u00a0 Unter der Leitung von Ludwig Kaiser wuchs die Kantorei \u00fcber sich hinaus. Bereits nach dem ersten \u201eKyrie eleison\" hatte die verzehrende Stille der kleinen Pause das Publikum mitgenommen in die wohligen Gesangswellen, die sich himmelw\u00e4rts wanden und von dort den Blick auf das gesamte Menschheitsdrama offenbarten: \u201eHerr, erbarme Dich.\"<br \/>... Langer Applaus, der sich schlie\u00dflich zu Standing Ovations steigerte. In der Melanchthonkirche war ein \u00fcberaus verdienter Erfolg zu erleben.<\/p><\/div>\n<div id='slider_149_slide04' class='sa_hover_container' style='padding:5% 5%; margin:0px 0%; '><h2>Vom Aufbruch in die Moderne<\/h2>\r\n<p class=\"bodytext\"><b>\u201eTen\u00f6re wie im Klangteppich verwoben\u201c<\/b><\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Die Melanchthon-Kantorei verband sehr ambitioniert Musik und Lyrik der Moderne miteinander<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">12.07.2010 \/ Lokales<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Von Carsten Marc Pfeffer<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">\u201eDie schwarze Qual ist ausgetrunken\u201c. Unter dem Titel \u201eVom Aufbruch in die Moderne\u201c pr\u00e4sentierte die Kantorei der Melanchthonkirche ein ambitioniertes Chorkonzert, bei dem Thomas Bernhard und Ingeborg Bachmann zu Wort kamen, rezitiert von einer einf\u00fchlsamen Veronika Nickl.<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Mit zwei Ableitungen konnte Ludwig Kaiser die musikalischen Bez\u00fcge zur Moderne aufweisen. Im Zentrum des Konzertes stand das Lamm Gottes: \u201eAgnus Dei\u201c, einmal in der Version von Samuel Barber (1910-1981) sowie in der Vertonung des zeitgen\u00f6ssischen Komponisten Krzysztof Penderecki (*1933). Mit der Sopranistin Christine Alexander konnte eine S\u00e4ngerin gewonnen werden, die vor allem bei Barber die entscheidenden Akzente setzte.<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Die gut besuchte Veranstaltung begann mit Felix Mendelssohn Bartholdys \u201eMein Gott, warum hast du mich verlassen?\u201c Die pr\u00e4chtige Vokalentfaltung des Crescendo stimmte auf die hohe Qualit\u00e4t des Konzertes ein. Die Kantorei an der Melanchthonkirche geh\u00f6rt mittlerweile zu den profiliertesten Ch\u00f6ren der Stadt. Faszinierend welche musikalischen Experimente m\u00f6glich geworden sind.<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Samuel Barbers \u201eAgnus Dei\u201c erwies sich als ausgesprochen wirkungsvoll. Das schrille \u201enobis pacem\u201c Christine Alexanders entr\u00fcckte f\u00fcr Taktl\u00e4ngen bei aller Ernsthaftigkeit. Zauberhaft. Ebenso die intermittierenden Poesie-Passagen Veronika Nickls. Der Einbruch der Moderne: ein somnambules \u201eDunkles zu sagen\u201c. \u2013 Ingeborg Bachmanns Worte gingen weit \u00fcber das Sagbare hinaus. Immer wieder klang ein unsagbar Drittes zwischen den Zeilen hervor. Mit gesch\u00e4rften Sinnen ging es in die zweite Programmh\u00e4lfte.<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Johann Sebastian Bachs doppelch\u00f6rige Motette \u201eSinget dem Herrn ein neue Lied\u201c, klang kr\u00e4ftig durch das Labyrinth der schalldurchl\u00e4ssigen Paravents. Die Partitur schien wie eine Vorahnung einer kafkaesken Verschr\u00e4nkung. So untypisch f\u00fcr Bach; so genial angelegt f\u00fcr das folgende \u201eAgnus Dei\u201c von Krzysztof Penderecki. Die Ten\u00f6re wie im Klangteppich verwoben, so zog sich das Chorwerk in weiten Kreisbewegungen auseinander und offenbarte gleichsam einen metallenen Schimmer. Beim Ausklang vermeinte man, ein Delay zu h\u00f6ren. Gro\u00dfartig.<\/p>\r\n<p class=\"bodytext\">Entsprechend gro\u00df der abschlie\u00dfende Applaus des Publikums an der K\u00f6nigsallee. Solche anspruchsvollen Konzerte, die sich nicht vor der Moderne verschlie\u00dfen, sondern einen vers\u00f6hnenden Umgang mit ihr pflegen, verdankt das Publikum vor allem dem Engagement Ludwig Kaisers. Immer wieder gelingt es dem Kantor zu \u00fcberraschen. Immer wieder ist es die Brillanz, die aus seinem Mut erw\u00e4chst. Ein Local Hero \u2013 ohne Zweifel.<\/p><\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<script type='text\/javascript'>\n\tjQuery(document).ready(function() {\n\t\tjQuery('#slider_149').owlCarousel({\n\t\t\titems : 1,\n\t\t\tsmartSpeed : 600,\n\t\t\tautoplay : true,\n\t\t\tautoplayTimeout : 11400,\n\t\t\tautoplayHoverPause : true,\n\t\t\tsmartSpeed : 600,\n\t\t\tfluidSpeed : 600,\n\t\t\tautoplaySpeed : 600,\n\t\t\tnavSpeed : 600,\n\t\t\tdotsSpeed : 600,\n\t\t\tloop : true,\n\t\t\tnav : true,\n\t\t\tnavText : ['Previous','Next'],\n\t\t\tdots : true,\n\t\t\tresponsiveRefreshRate : 200,\n\t\t\tslideBy : 1,\n\t\t\tmergeFit : true,\n\t\t\tautoHeight : true,\n\t\t\tmouseDrag : false,\n\t\t\ttouchDrag : true\n\t\t});\n\t\tjQuery('#slider_149').css('visibility', 'visible');\n\t\tsa_resize_slider_149();\n\t\twindow.addEventListener('resize', sa_resize_slider_149);\n\t\tfunction sa_resize_slider_149() {\n\t\t\tvar min_height = '50';\n\t\t\tvar win_width = jQuery(window).width();\n\t\t\tvar slider_width = jQuery('#slider_149').width();\n\t\t\tif (win_width < 480) {\n\t\t\t\tvar slide_width = slider_width \/ 1;\n\t\t\t} else if (win_width < 768) {\n\t\t\t\tvar slide_width = slider_width \/ 1;\n\t\t\t} else if (win_width < 980) {\n\t\t\t\tvar slide_width = slider_width \/ 1;\n\t\t\t} else if (win_width < 1200) {\n\t\t\t\tvar slide_width = slider_width \/ 1;\n\t\t\t} else if (win_width < 1500) {\n\t\t\t\tvar slide_width = slider_width \/ 1;\n\t\t\t} else {\n\t\t\t\tvar slide_width = slider_width \/ 1;\n\t\t\t}\n\t\t\tslide_width = Math.round(slide_width);\n\t\t\tvar slide_height = '0';\n\t\t\tif (min_height == 'aspect43') {\n\t\t\t\tslide_height = (slide_width \/ 4) * 3;\t\t\t\tslide_height = Math.round(slide_height);\n\t\t\t} else if (min_height == 'aspect169') {\n\t\t\t\tslide_height = (slide_width \/ 16) * 9;\t\t\t\tslide_height = Math.round(slide_height);\n\t\t\t} else {\n\t\t\t\tslide_height = (slide_width \/ 100) * min_height;\t\t\t\tslide_height = Math.round(slide_height);\n\t\t\t}\n\t\t\tjQuery('#slider_149 .owl-item .sa_hover_container').css('min-height', slide_height+'px');\n\t\t}\n\t\tvar owl_goto = jQuery('#slider_149');\n\t\tjQuery('.slider_149_goto1').click(function(event){\n\t\t\towl_goto.trigger('to.owl.carousel', 0);\n\t\t});\n\t\tjQuery('.slider_149_goto2').click(function(event){\n\t\t\towl_goto.trigger('to.owl.carousel', 1);\n\t\t});\n\t\tjQuery('.slider_149_goto3').click(function(event){\n\t\t\towl_goto.trigger('to.owl.carousel', 2);\n\t\t});\n\t\tjQuery('.slider_149_goto4').click(function(event){\n\t\t\towl_goto.trigger('to.owl.carousel', 3);\n\t\t});\n\t\tvar resize_149 = jQuery('.owl-carousel');\n\t\tresize_149.on('initialized.owl.carousel', function(e) {\n\t\t\tif (typeof(Event) === 'function') {\n\t\t\t\twindow.dispatchEvent(new Event('resize'));\n\t\t\t} else {\n\t\t\t\tvar evt = window.document.createEvent('UIEvents');\n\t\t\t\tevt.initUIEvent('resize', true, false, window, 0);\n\t\t\t\twindow.dispatchEvent(evt);\n\t\t\t}\n\t\t});\n\t});\n<\/script>\n\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"template-onecolumn.php","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-62","page","type-page","status-publish","hentry","nodate","item-wrap"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/kantorei-an-der-melanchthonkirche.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/kantorei-an-der-melanchthonkirche.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/kantorei-an-der-melanchthonkirche.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kantorei-an-der-melanchthonkirche.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/kantorei-an-der-melanchthonkirche.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=62"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/kantorei-an-der-melanchthonkirche.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":165,"href":"https:\/\/kantorei-an-der-melanchthonkirche.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/62\/revisions\/165"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/kantorei-an-der-melanchthonkirche.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=62"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}